Üben üben! Neue Serie zu Gestaltung und Planung

Herzlich willkommen zur neuen Serie "Üben üben!" bei der in jeder BRAWOO-Ausgabe ein Satz zur Gestaltung bzw. Planung des Übens im Mittelpunkt steht. Die Artikel sind nach Barbara Mintos "Pyramiden-Prinzip" gestaltet: zuerst der Grundgedanke, dann nähere Erläuterungen dazu. Das hat nebenbei auch den Vorteil, dass Sie, liebe Leser, selbst bei schnellem Durchblättern die Kernaussage wahrnehmen.

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Wie soll ich üben? Fragen Sie das Arcis Saxophon Quartett

Ask ASQ! – Fragen Sie das Arcis Saxophon Quartett! Unter diesem Titel startet die neue ­Expertenrunde rund um sämtliche Saxofonfragen. Alle Fragen sind erlaubt: Technik, Equipment, Repertoire, schreiben Sie dem Quartett unter askasq@brawoo.de. Im ersten Beitrag beschäftigt sich Edoardo Zotti (Tenorsaxofon) mit den Fragen “Wie lange sollte ich pro Tag üben?” und “Wie soll ich üben?”

Üben: die Regelmäßigkeit bringt’s!

Muss/soll ich täglich üben? Was soll ich in mein regelmäßiges Übeprogramm einbauen und woher weiß ich, wann und wie ich es ­variieren soll? Welche Übungen sind überhaupt sinnvoll? Eine Menge Fragen, die auf jeden Blechbläser, der sein Instrument mit einer gewissen Ernsthaftigkeit spielen möchte, einprasseln. Blechbläser-Coach Joachim Kunze gibt Antworten.

Methoden zur Visualisierung beim Üben und Unterrichten

Ich bin eine große Freundin von Visualisierungs-Methoden. Was sicher damit zusammenhängt, dass die allermeisten meiner beruflichen Aktivitäten keine sichtbaren Ergebnisse hervorbringen. Der Schreibtisch, das Übezimmer sehen am Abend genauso aus wie morgens beim ersten Betreten.

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