Wood | Von Klaus Härtel

Die Oboistin Cristina Gómez Godoy mit ihrem Debüt

Die Oboistin Cristina Gómez Godoy mit ihrem Debüt
<span class="bsf-rt-reading-time"><span class="bsf-rt-display-label" prefix="Lesezeit ca."></span> <span class="bsf-rt-display-time" reading_time="4"></span> <span class="bsf-rt-display-postfix" postfix="Min."></span></span><!-- .bsf-rt-reading-time -->
Cristina Gómez Godoy (Foto: Felix Broede)

„Für mein erstes Album hätte ich mir keine bessere Konstellation vorstellen können“, verrät die Oboistin Cristina Gómez Godoy. Schließlich steht der Musikerin kein Geringerer als Daniel Barenboim mit dem „West-Eastern Divan Orchestra“ zur Seite. Der Dirigent hatte der damals 22-Jährigen den Posten als 1. Solo-Oboistin in seiner Berliner Staatskapelle anvertraut. Wir sprachen mit der Spanierin über Barenboim, Mozart und Strauss – und über die aktuelle weltpolitische Lage.

Der gesamte Artikel ist exklusiv für Abonnenten sichtbar!

Sie sind bereits Mitglied? Hier einloggen