Die Überschrift ist mit zwei Extremen bewusst gewählt. Wir neigen oft dazu, den Mittelweg zu verlassen und in Extreme zu verfallen. Immer wieder sind Aussagen zu lesen wie „Man braucht die Zunge ’nur‘ für die Artikulation“ oder „Ohne Zunge geht gar nichts“, um nur einmal zwei Beispiele zu nennen. In diesem Artikel beschreibt der Autor die Möglichkeit, die Zunge zur Veränderung der Tonhöhe einzusetzen.
Die Zunge – Fluch oder Segen? Jupiter-Workshop für hohes Blech

