Brass | Von Klaus Härtel

Posaunist Armin Bachmann über sein Album und das Reisen

Armin Bachmann
Foto: Rita Pauchard

Am 20. Dezember wird Armin Bachmann 60. Ein Geschenk macht er sich dabei mit seinem Solo-Album selbst. Und natürlich seinen Hörern. Wir sprachen mit dem Posaunisten übers Reisen, die neue Platte und sein “erstes Mal”…

Sie sind ein “Reisender in Sachen Musik”, heißt es auf Ihrer Website. Was hat es damit auf sich? 

Reisen ist da in vielschichtiger Weise gedacht. Ja, ich darf oft reisen in die weite Welt und mit meiner Posaune unglaublich spannenden Menschen und Kulturen begegnen. Sei dies als Solist, Kammermusiker oder als Pädagoge bei Meisterkursen. Und ich sage Ihnen, das ist ein tolles Geschenk. Reisen aber auch in der Welt der Musik, unterwegs zu sein in unterschied­lichen Stilen und Formen der Musik ist echt ­klasse. Neue Herausforderungen, Entdeckungen und Begegnungen regen unheimlich an und sie sind der Motor in den vielen Jahren meines ­Po­sau­nisten-Daseins. Beim tagtäglichen Üben seiner eigenen Unvollkommenheit gegenüberzu­treten braucht Ziele und Visionen. Dann geht es viel, viel einfacher!

Sie produzieren gerade ein neues Album. Ist diese “musikalische Reise” Gegenstand der Produktion “All yours”?

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