Wood | Von Klaus Härtel

Rebecca Trescher – im Fluss der Perspektiven

Rebecca Trescher – im Fluss der Perspektiven
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Rebecca Trescher (Foto: Dovile Sermokas)

Wenn Rebecca Trescher über ihre Musik spricht, tut sie das mit derselben Mischung aus Nachdenklichkeit und Lebendigkeit, die auch in ihren Kompositionen steckt. Ihre Stücke scheinen sich zu bewegen, zu atmen, sich ständig zu verändern – so wie das Moos, das sie als Bild für ihre Musik beschreibt: »Etwas Fließendes, Weiches, Erdiges – vielleicht Moos. Etwas Durchlässiges, das aber auch eine gewisse Bedrohlichkeit haben kann«, sagt sie. »Moos wächst ja oft in feuchten, dunklen Bereichen und nimmt vieles aus seiner Umgebung auf. Es reagiert – und ist dadurch auch verletzlich.«

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