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Sinfonieorchester Marktoberdorf konzertiert mit Oboist Christoph Hartmann

Sinfonieorchester Marktoberdorf konzertiert mit Oboist Christoph Hartmann
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Christoph Hartmann (Foto: Carlo Gaudenzi)

Das Frühjahrskonzert des Sinfonieorchesters Marktoberdorf am 15. März um 19 Uhr widmet sich mit zwei ausgewählten Werken der Spätromantik der Klangfarbenvielfalt dieser Epoche. Zu Beginn erklingt das Konzert für Oboe von Hugo Schuncke. Als Solist konnte Christoph Hartmann, Mitglied der Berliner Philharmoniker gewonnen werden.

Der aus Landsberg stammende Oboist Christoph Hartmann ist Preisträger internationaler Musikwettbewerbe in Toulon, Genf und Tokio. Schunckes Werk ist eines der wenigen romantischen Solowerken für Oboe und gliedert sich in drei Sätze: einen virtuosen Allegro-Kopfsatz, ein pastorales Andante sowie einen rhythmisch geprägten Bolero in Rondoform.

Im zweiten Teil erklingt Antonín Dvořáks Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70, eines der bedeutendsten Werke des tschechischen Komponisten. Die Symphonie gilt als emotional besonders dicht und gehört zu den Höhepunkten der romantischen Orchesterliteratur.

Die musikalische Leitung des Abends liegt in den Händen von Stephan Dollansky, der mit den rund 60 Musikerinnen und Musiker das Programm einstudiert hat. 

Der Kartenvorverkauf erfolgt über die Buchhandlung Eselsohr. Karten sind außerdem an der Abendkasse erhältlich. Der Eintrittspreis beträgt 18 Euro, ermäßigt 12 Euro

http://www.christophhartmann.com/