Vermutlich haben die meisten Musizierenden schonmal Erfahrungen mit Lampenfieber gemacht. Das unangenehme Gefühl im Bauch, als ob er sich zusammenzieht. Die Enge in der Brust, der erhöhte Herzschlag, verkürzte Atemspanne. Leichte Panik, trockener Mund. Mal Schweißausbrüche, mal zitternde Knie. Kein besonders schönes Erlebnis. Und als wäre das alles nicht schon unangenehm genug, wirkt sich Lampenfieber oft negativ auf das Spielen aus. Wenn die Finger nicht mehr locker und schnell sind, die Lippen verkrampfen, die Atmung nicht mehr voll und tief ist. Darum geht es in dieser Ausgabe von »Wie übe ich…?« – um ein paar Notfallübungen gegen Lampenfieber.
Wie übe ich den Umgang mit Lampenfieber?

Grafik/Foto: Christian Schick (KI-generiert)

