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Zweithöchstes Meldeergebnis in der Geschichte Markneukirchner Tuba-Wettbewerbe 

Zweithöchstes Meldeergebnis in der Geschichte Markneukirchner Tuba-Wettbewerbe 
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Die Preisträger im Fach Tuba 2022: (v.l.n.r.) Richárd Bence Masa, Florian Wielgosik, Igor Martinez (Foto: Braun-Bunt Fotografie)

Nach dem Anmelderekord im Fach Horn verzeichnet der diesjährige 61. Internationale Instrumentalwettbewerb Markneukirchen auch für Tuba eines der besten Meldeergebnisse seiner Geschichte. 113 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 32 Nationen von fünf Kontinenten haben bis zum Meldeschluss am 31. Januar ihre Bewerbung eingereicht.

Damit erreicht der Wettbewerb das zweithöchste Meldeergebnis, das bislang bei einem Tubawettbewerb in Markneukirchen erzielt wurde. Lediglich die Ausgabe von 2016 übertraf diese Zahl mit insgesamt 118 Anmeldungen. Gleichzeitig stellt die internationale Beteiligung mit 32 vertretenen Nationen einen historischen Spitzenwert dar. Ein Ergebnis, das in dieser Höhe nur 2016 erreicht wurde. Besonders stark vertreten sind in diesem Jahr China (24)Japan (16), die USA (10)Spanien (6)und Deutschland (6). Erstmals bei einem Markneukirchner Wettbewerb ist ein Teilnehmer aus Malaysia angemeldet. Im Fach Tuba waren darüber hinaus Island und Panama bislang nicht vertreten. Die Altersspanne der angemeldeten Tubistinnen und Tubisten reicht von 15 Jahren bis hin zur Altersgrenze bei 32 Jahren.

Der Wettbewerb findet vom 7. bis 16. Mai 2026 in drei Runden statt

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer reisen gemeinsam mit den Kandidatinnen und Kandidaten im Fach Horn am 6. Mai 2026 in die Musikstadt Markneukirchen an. Der Wettbewerb findet vom 7. bis 16. Mai 2026 in drei Runden statt. In der Musikhalle Markneukirchen (Horn) und im Alten Schloss Erlbach (Tuba) einschließlich der Finalrunden in der Musikhalle Markneukirchen. Gefordert wird dabei ein vielfältiges Wettbewerbsrepertoire. Vom romantischen Adagio & Allegro aus der Feder Robert Schumanns über zeitgenössische Werke bis hin zum bekannten Tubakonzert von John Williams, einem Komponisten, dessen Filmmusik große Erfolge feiert.

Bewertet werden die Leistungen von einer international renommierten Jury unter der Präsidentschaft von Prof. Christian Lampert und dem Vorsitz von Prof. Jörg Wachsmuth (Deutschland). Weitere Jurymitglieder sind Prof. Øystein Baadsvik (Norwegen)Prof. Jens Bjørn-Larsen (Dänemark)Prof. Gérard Buquet (Frankreich)Prof. Ulrich Haas (Deutschland)Prof. em. Eiichi Inagawa (Japan) und Prof. Daniel Perantoni (USA).

Der Internationale Instrumentalwettbewerb Markneukirchen bietet auch 2026 jungen Musikerinnen und Musikern während der Wettbewerbstage eine herausragende Plattform. Sich auf höchstem Niveau zu präsentieren, wertvolle künstlerische Impulse zu sammeln und sowohl internationale Kontakte zu knüpfen als auch den vogtländischen Musikinstrumentenbau kennenzulernen. (cs)

https://instrumental-competition.de