Brass, Orchestra, Praxis, Wood | Von Klaus Härtel

Die Strebetendenz-Theorie: Warum Musik emotional auf den Menschen wirkt

Vor kurzem ist im Verlag »Cambridge Scholars Publishing« der dritte Band der Reihe »Music on Stage« erschienen. Darin schreibt das Ehepaar Daniela und Bernd Willimek über »Sound and Emotions: The Theory of Musical Equilibra­tion«. Übersetzt: Strebetendenz-Theorie. Warum Musik emotional auf den Menschen wirkt, war lange Zeit eines der größten Geheimnisse, besteht sie doch eigentlich nur aus leblosen Frequenzen. Emotionen entstehen durch Willensvorgänge? Das sollten die Willimeks genauer erklären.

Der gesamte Artikel ist nur für Abonnenten sichtbar.
Anmelden Jetzt abonnieren!