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10 Fragen und Antworten zum Thema Gehörschutz

10 Fragen und Antworten zum Thema Gehörschutz

Gehörschutz bei Musikern ist nach wie vor ein heikles Thema, denn trotz umfangreichem Informationsmaterial und guten Präventionsmöglichkeiten bleibt er unbeliebt. Aber Gehörschutz ist wichtig, denn eine einmal erworbene Schädigung ist unheilbar! Um dem Thema konkret zu begegnen, ist dieser Artikel im Q & A-Format (Frage und Antwort) gehalten und greift die häufigsten Fragen aus der Praxis auf.

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Ploppschutz für Querflöte

Ploppschutz für Querflöte

Die Luftströmung mit Aerosolbildung richtet sich bei der Querflöte primär nach vorne. Deshalb hat das Holzblasinstrument vor der aktuellen Diskussion um eine von Blas­instru­menten ausgehende Infektionsgefahr mit einem schlechten Ruf zu kämpfen. Was könnte man also tun, um eine mögliche Gefahr einzudämmen?

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Auswendig spielen als Übungsziel

Auswendig spielen als Übungsziel

Herzlich willkommen zur neuen Serie “Üben üben!” bei der in jeder BRAWOO-Ausgabe ein Satz zur Gestaltung bzw. Planung des Übens im Mittelpunkt steht. Die Artikel sind nach Barbara Mintos “Pyramiden-Prinzip” gestaltet: zuerst der Grundgedanke, dann nähere Erläuterungen dazu. Das hat nebenbei auch den Vorteil, dass Sie, liebe Leser, selbst bei schnellem Durchblättern die Kernaussage wahrnehmen.

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Klarinettist und Komponist Helmut Hödl im Gespräch

Klarinettist und Komponist Helmut Hödl im Gespräch

So langsam geht es auch in Österreich wieder los mit dem gemeinsamen Musizieren. Blaskapellen dürfen wieder proben und auftreten und auch die Musikerinnen und Musiker der Wiener Volksoper haben den Probenbetrieb wieder aufgenommen. Klarinettist Helmut Hödl ist schon froh darüber – auch dass die “Styriarte” im Grazer Konzerthaus steigt. Außerdem kann Hödl auf die Veröffentlichung seines Albums “Reflected” zurückblicken. Wir haben ihn via Skype in zu Hause in Wien erwischt.

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In-Ear-Monitoring für Bläser

In-Ear-Monitoring für Bläser

Um locker und frei musizieren zu können, sollte man sich selbst und seine Mitmusiker gut hören können. Ein in sich ausgewogener Klangkörper – etwa ein Orchester oder eine kammermusikalische Besetzung – wird auf einer Bühne und auch im Studio in vielen Fällen ohne Monitoring auskommen. Sobald aber entweder die Abstände zwischen den Musikern größer sind oder man beispielsweise eine leise Querflöte in einer lauten Rock-Band spielen soll, kommt man um ein gutes Monitoring nicht herum.

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Die Atmung: Mit Gähnen den Sound verbessern

Die Atmung: Mit Gähnen den Sound verbessern

Für einen schönen Saxofon­sound braucht man sowohl Kraft und Stütze, aber auch ei­nen weiten und lockeren Hals. Wie kann man das trainieren und welche Rolle spielt das Gähnen dabei? Saxofon-Coach Dirko Juchem geht in diesem Workshop noch einmal auf die Grundlagen der Atmung ein, erläutert den Zusammenhang von Hals und Resonanzraum im Rachen und stellt einige Übungen vor. 

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Charlie Parker zum 100. Geburtstag

Charlie Parker zum 100. Geburtstag

Die Sittenwächter des Jazz tobten. Bebop werfe die Musik um 20 Jahre zurück, meinte der Posaunist Tommy Dorsey. Die Fans des neuen Stils wussten es besser. Bebop sei einfach “von allem mehr” – er sei “komplizierter, bluesiger und swingender”, so der Saxofonist Art Pepper. Wie auch immer: Bebop wurde zur Wurzel der modernen Jazzentwicklung – und sein Held hieß Charlie Parker.

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Aspekte der Raumakustik – Reflektoren und Absorber

Aspekte der Raumakustik – Reflektoren und Absorber

Wann ist die Akustik “gut”? Was muss man bauseits beachten und wie geht man als ­Musiker damit um? Da gibt es Unterschiede. Professionelle Konzertsäle etwa haben eine Nachhallzeit von knapp unter zwei Sekunden, eine sogenannte “halbtrockene Akustik”. Meditative, modale Klänge können mehr Hall vertragen – wie etwa ein spät­romantisches Orgelkonzert in der Kirche. Schnelle Tonfolgen mit rasch wechselnden Harmonien – eine Bebop-Improvisation im Jazzclub – wollen dagegen nur wenig Hall.

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Stichwort Saxofonkonzert

Stichwort Saxofonkonzert

Ein fester Bestandteil des Sinfonieorchesters ist das Saxofon nicht geworden, aber gelegentlich darf es vor dem Orchester glänzen – als Solo-Instrument. 

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Wie übt man sinnvoll? Jupiter-Workshops für Blasmusiker

Wie übt man sinnvoll? Jupiter-Workshops für Blasmusiker

Wer ein guter Musiker werden will, muss viel üben und sich anstrengen – klingt logisch. Aber sind Aufwand und Leistung ­tatsächlich immer gleichzusetzen? Warum macht man dann manchmal trotz stundenlangen Übens keine Fortschritte mehr? Rémi Gaché erläutert in diesem Workshop, wie man wirklich sinnvoll übt.

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