Brass, Wood | Von Axel Müller

In-Ear-Monitoring für Bläser

Axel Müller

Um locker und frei musizieren zu können, sollte man sich selbst und seine Mitmusiker gut hören können. Ein in sich ausgewogener Klangkörper – etwa ein Orchester oder eine kammermusikalische Besetzung – wird auf einer Bühne und auch im Studio in vielen Fällen ohne Monitoring auskommen. Sobald aber entweder die Abstände zwischen den Musikern größer sind oder man beispielsweise eine leise Querflöte in einer lauten Rock-Band spielen soll, kommt man um ein gutes (In-Ear) Monitoring nicht herum.

Der gesamte Artikel ist nur für Abonnenten sichtbar.
Anmelden Jetzt abonnieren!