Brass

Eine Hommage an den Hornisten Dennis Brain

Eine Hommage an den Hornisten Dennis Brain

Ein starkes Jahrzehnt lang war Dennis Brain (1921 bis 1957) der Star-Hornist der Klassikszene. Der junge Engländer spielte das widerspenstige Waldhorn mit einer “elfen­haften” Leichtigkeit und Fehlerlosigkeit, die man bis dahin nicht gekannt hatte. Fach­leute attestierten ihm eine absolute Sonderstellung als Hornist. “Niemand kann sich mit ihm vergleichen”, sagte beispielsweise der Dirigent Eugene Ormandy.

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Brass

Moop Mama haben das letzte Wort

Moop Mama haben das letzte Wort

Die Serie “Sie haben das letzte Wort” ist zwar in Interview-Form gehalten, soll aber einmal andere Fragen beinhalten als man sie aus “normalen” Interviews kennt. Durch ungewöhnliche und nicht alltägliche Fragen will die Redaktion Neues von Moop Mama – von Martin Hutter, Menzel Mutzke (beide Trompete) und Peter Palmer (Posaune) erfahren.

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Brass, Orchestra

Warum wir die Musik so sehr brauchen. Jupiter-Workshop für Blasmusiker

Warum wir die Musik so sehr brauchen. Jupiter-Workshop für Blasmusiker

Der Wert gewisser Dinge erschließt sich oft dann besonders klar und eindringlich, wenn sie uns fehlen: beispielsweise beim Verlust eines geliebten Menschen, dem Ausbleiben von Erwartungen oder der Absenz von Gewohnheiten. Gerade in Zeiten des corona­bedingten Lockdowns, in denen uns gemeinsames Proben und Musizieren oder gar Konzerte aus sicher berechtigten Gründen versagt sind, spüren wir den Verlust von Musik ganz intensiv und grundlegend.

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Brass

Warum verkrampfen die Hände? Tipps von Malte Burba

Warum verkrampfen die Hände? Tipps von Malte Burba

Aus der Fülle der Fragen, die Malte Burba immer wieder erreichen, greifen wir jeden Monat einige heraus, die alle interessieren könnten. Im aktuellen Beitrag geht es um Bruxismus, um verkrampfte Hände, das Anstoßen sowie um Tonleiterübungen. Wenn Sie eine Frage haben, die auf dieser Seite beantwortet werden soll, dann mailen Sie an: burba(at)brawoo.de

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Brass, Orchestra, Wood

Scott Hamilton und Co.: Ein Retrotrend vor 40 Jahren

Scott Hamilton und Co.: Ein Retrotrend vor 40 Jahren

Der Bassist Monty Budwig staunte einst über den fast 30 Jahre jüngeren Saxofonisten Scott Hamilton. “Wo hat er das nur alles aufgeschnappt? Er muss ja Ben Webster und Coleman Hawkins schon mit drei Jahren gehört haben.”

In der Geschichte des Jazz gab es immer wieder Bemühungen, ältere Stile neu zu beleben, wenn auch meist unter veränderten Vorzeichen. Um 1940 z.B. entdeckte das Studentenpublikum von San Francisco den frühesten Jazz wieder. Damals entstand – gegen den kommerzialisierten Bigband-Swing – die Dixieland-Bewegung. Um 1950 haben die Cool Jazzer dem harschen, abstrakten Bebop eine Rückwendung ins Melodische und Weiche verpasst. Ein paar Jahre später wurde der Bebop dann von den Hardboppern harmonisch und formal vereinfacht und in Blues und Gospel geerdet. 

In den 1970er Jahren schließlich – nach den Erschütterungen durch Free und Fusion – hat man irgendwann die Tugenden des swingenden Mainstream-Jazz wieder ausgegraben. In Kalifornien entstanden damals zwei wichtige Jazzlabels, die sich ganz der Tradition verschrieben: Pablo Records und Concord Records. Die Protagonisten dieses Retro-Trends waren die Pioniere von einst – Swing-, Bop- und Cool-Veteranen wie Count Basie, Dave Brubeck, Duke Ellington, Herb Ellis, Ella Fitzgerald, Dizzy Gillespie, Milt Jackson, Oscar Peterson oder George Shearing. Die Neubelebung des swingenden Mainstream-Jazz verbanden sie dabei mit aktuellen Tendenzen wie dem schlagzeuglosen Solo-, Duo- oder Triospiel. Nach nur wenigen Jahren schlossen sich erstaunlicherweise auch junge Musiker diesem Mainstream-Trend an – und dies mit einer Retro-Rigorosität, die geradezu anachronistisch wirkte. Der erste junge Held dieses “New Swing” hieß Scott Hamilton.

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Brass

Wie trainiert man die Lippen? Jupiter-Workshop für Blasmusiker

Wie trainiert man die Lippen? Jupiter-Workshop für Blasmusiker

Für das Spielen eines Blechblasinstruments benötigt man ein System bestehend aus Ansatz, Atmung und Zunge. Häufig wird der Ansatz – also die Lippe – vorschnell allein für gutes oder schlechtes Spiel verantwortlich gemacht. Eine wesentliche Rolle spielt die Lippe bei der Tonhöhenveränderung. Wie kann man sie trainieren?

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Brass, News

Stipendium für “Brasstrail”

Stipendium für “Brasstrail”

“Brasstrail” erhält aus dem Topf “Neustart Kultur” ein Stipendium. Das gaben kürzlich Maria Sturm und Michael Müller bekannt. “Die Corona-Pandemie stellt Musikschaffende auf eine harte Probe”, heißt es in der Ausschreibung des Deutschen Musikrats für das Stipendium “Neustart Kultur”. Weil die Umstände aber auch eine Chance bieten, die Bedeutung der eigenen künstlerischen Arbeit zu reflektieren und neue Formen der Produktion, Aufführung und Vermittlung zu entwickeln, vergibt der Deutsche Musikrat zur Unterstützung dieser Vorhaben rund 1600 Stipendien in Höhe von je 6000 Euro an freischaffende, professionelle Künstlerinnen und Künstler.

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Brass, Orchestra, Wood

Setzen Sie sich Ziele mit PIDE­WaWa! Üben üben!

Setzen Sie sich Ziele mit PIDE­WaWa! Üben üben!

Herzlich willkommen zur neuen Serie “Üben üben!” bei der in jeder BRAWOO-Ausgabe ein Satz zur Gestaltung bzw. Planung des Übens im Mittelpunkt steht. Die Artikel sind nach Barbara Mintos “Pyramiden-Prinzip” gestaltet: zuerst der Grundgedanke, dann nähere Erläuterungen dazu. Das hat nebenbei auch den Vorteil, dass Sie, liebe Leser, selbst bei schnellem Durchblättern die Kernaussage wahrnehmen.

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Brass

Sven Regener spielt mal wieder Trompete

Sven Regener spielt mal wieder Trompete

Wir erreichen Sven Regener kurz nach seinem 60. Geburtstag, den er aus bekannten Gründen nicht groß gefeiert hat. Wobei nicht ganz klar ist, ob er ihn groß gefeiert hätte. Regener, bekannt vor allem als Frontmann der Band “Element of Crime” sowie den Roman “Herr Lehmann” und dem Drehbuch zum gleichnamigen Film, ist kein lauter Mensch. Er spricht mit norddeutschem Slang, ruhig und pointiert. Am liebsten über Musik und derzeit über seine Platte, auf der er endlich mal wieder Trompete spielt. Der Name des ­Albums: Ask me now. Machen wir.

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